Kann jeder mit Aug’ und Herz
sehen?
Warum können Menschen sich
manchmal nicht verstehen?
Warum kann man Gott nicht
sehen?
Warum müssen Kinder in Armut
leben?
Kinder haben tausend
FRAGEN. Aber sie möchten
dabei nicht stehen bleiben,
deshalb wird im
Religionsunterricht mit ihnen
gemeinsam nach Antworten
und
Orientierungen gesucht.
Wie finde ich Antworten auf
diese Fragen?
Was und wer hilft mir beim
SUCHEN nach dem tiefen Sinn
des Lebens?
Seit es Menschen gibt, suchen
sie nach Antworten auf ihre
Fragen.
Dabei können auch die
Religionen einen wichtigen
Beitrag leisten.
Das Kennenlernen des
Christentums gibt den Kindern
eine Orientierung dei dieser
Suche.
Dabei erkunden sie welche
Werte für das Zusammenleben
wichtig sind.
Im Vergleich mit anderen (Welt-
)Religionen lernt der Schüler,
die Grundüberzeugungen
anderer zu respektieren.
Die religiöse Alphabetisierung
geschieht durch eine
kindergerechte Einführung in
Symbolik,
religiöse Sprache, Rituale und
religiöse Weltdeutung.
Die Auseinandersetzung mit
Wertorientierungen ist für das
Zusammenleben der Menschen
unentbehrlich.
Sich mit der goldenen Regel
von Jesus auseinandersetzen:
“ Was du nicht willst, das man
dir tut, das füg auch keinem
anderen zu“
Den anderen mit den Augen
und dem Herzen sehen.
Vertraut werden mit den
Überlieferungen und
Lebensformen des Glaubens.
Solidarisch sein ist möglich.
Diese und andere
“Entwicklungen” ermöglichen
den Kindern eine Orientierung
in ihrer Entwicklung.
Die Welt der Bilder, der
Literatur, der Architektur, unsere
Alltagskultur (Sieben-Tage-
Woche,
Feste...), sowie viele
Gebräuche haben tiefe Wurzeln
in der jüdischen-christlichen
Tradition.
Die Einführung der Kinder in die
Kultur unserer Gesellschaft ist
deshalb ein wesentlicher
Bestandteil des
Religionsunterricht.