“Die Anerkennung des Anderen und die Fähigkeit zu
einer friedlichen Kooperation mit den Menschen
anderer Nationen, Ethnien, Kulturen und Religionen
bedürfen einer interkulturellen und interreligiösen
Kompetenz.
Dies ist eine echte Herausforderung für Luxemburg mit
mehr als 42% Ausländeranteil. Nur unter der
Vorrausetzung einer entwickelten Verstehensfähigkeit
in „Sachen Religion“ kann auch der Andere in seiner
Identität anerkannt, ernst genommen und respektiert
werden.”
(Quelle:BPlux- Bildungsplan für den Religionsunterricht
in der Grundschule S.7)