Nouveau plan d’études en IRM
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Einleitung
Pädagogische Reformprojekte (Arbeiten in Schulzyklen,
Kompetenzsockel, neue Evaluationsformen ….), die Wichtigkeit
einer Wertevermittlung, die gesellschaftlichen
Herausforderungen wie die Förderung der sozialen Kohäsion
erfordern neue Bausteine für die Schule des 21. Jahrhunderts.
Der Bildungsplan für den Religionsunterricht stellt sich diesen Herausforderungen:
- Beitrag zum Erreichen der fächerübergreifenden Ziele der Grundschule
- Ausrichtung an den Entwicklungsaufgaben der Kinder in ihren wesentlichen Lebensbereichen
- Auseinandersetzung mit der religiös-ethisch-philosophischen Dimension des Lebens
- Initiierung eines religiösen Alphabetisierungsprozesses und Kennen lernen des Christentums
- Interreligiöses und interkulturelles Lernen im Vergleich mit anderen Religionen
- Erwerb von Kompetenzen und Erreichen von Kompetenzsockeln im Fach Religion
Der Bildungsplan richtet sich an dem Konzept der lebensbestimmenden und zukunftseröffnenden
Entwicklungsaufgaben der Kinder und Jugendlichen aus. In den verschiedensten Lebensbereichen
müssen sie sich immer wieder unterschiedlichen Herausforderungen stellen, die es zu bewältigen gilt
und die zu ihrer Entwicklung wesentlich beitragen können.
Dabei fördert der Religionsunterricht einen religiösen Alphabetisierungsprozess, der eine
Verstehensfähigkeit für sprachliche und symbolische Ausdrucks- und Lebensformen der Religion
initiiert und entfaltet.
Der Bildungsplan ist so konzipiert, dass der Religionsunterricht für alle Schülerinnen und Schüler der
Grundschule offen ist und seinen Beitrag zu einer ganzheitlichen Erziehung im Rahmen der
fächerübergreifenden Ziele der Grundschule leistet.